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Stadt Salzburg - Zentralraum | 3rd Level Network

S-Bahn Salzburg | SLB  
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Die Salzburger Lokalbahn befuhr ursprünglich die Strecke 
"Localbahnhof - Stadt Salzburg - Nonntal - Hangenden Stein" sowie 
die Stichstrecke nach "Parsch" (Süd-Ast). 
Der Nord-Ast "Lokalbahnhof - Oberndorf - Bürmoos - Lamprechtshausen" 
wurde im Jahr 1896 errichtet. 1953 wurde der einträgliche und nahezu 
überlebenswichtige Süd-Ast endgültig eingestellt und Autogerecht abgetragen. 
Somit verblieb nur mehr der Nord-Ast. Dieser überlebte grob gesagt nur 
weil 1949 die Stichstrecke "Bürmoos - Trimmelkam" errichtet wurde, 
über diese Strecke wurde das schon in Oberösterreich gelegene Kohlekraftwerk 
in Riedersbach, sowie das dort gelegene Kohlebergwerk (SAKOG) versorgt.
Bis 1993 wurde der Trimmelkamer Ast von Stern&Hafferl betrieben. 

Nachdem die Lokalbahn in den 1970er Jahren als stark einstellungsgefährdet galt, 
gelang es den Betreibern die Strecke zu modernisieren. Der Fuhrpark konnte 
schließlich Anfang der 80er Jahre modernisiert und vereinheitlicht werden. 
1994 konnte der Trimmelkamer Ast übernommen werden.

Der Nord-Ast (Stammstrecke der SLB) wurde als S1 in das Netz der 
S-Bahn Salzburg integriert, die Züge von und nach Trimmelkam 
verkehren – teilweise durchgehend bis Salzburg – als S11.

Mehr zur S-Bahn Salzburg

Salzburger Lokalbahn (Wiki)

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S-Bahn Salzburg | ÖBB  
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Anfang 2002 wurde mit der Umsetzung des Nahverkehrsprojekt 
"S-Bahn Salzburg" begonnen. Bereits 2003 konnten die ersten S-Bahn 
Haltestellen "Parsch" und "Gnigl" in Betrieb genommen werden.
Die Haltestellen "Aigen" und "Salzburg Süd" wurden bereits vorher 
"S-Bahn tauglich" gemacht. Dafür wurden die alten Haltepunkte 
sowie der Bahnhof Gnigl aufgelassen. 2004 folgte die Station "Sam" 
weiters wurden die neuen S-Bahn Garnituren des Typs Talent angeschafft.

2005 folgte die Inbetriebnahmen der Haltestellen "Puch Urstein", "Kuchl Garnei" 
und "Hallein Burgfried". Bereits 2006 begannen die Arbeiten am sogenannten West-Ast.
Weiters konnten die Halte "Salzburg Taxham - Europark" und "Oberalm", sowie 
der grenzüberschreitende S-Bahn Verkehr nach Berchtesgaden aufgenommen werden.

2008 erfolgt der Spatenstich zum Umbau des Salzburger Hauptbahnhofs, dieser ist 
das Kernstück für ein funktionierendes S-Bahn System. Er musste von einem
Doppelkopfbahnhof zu einem Durchgangsbahnhof umgebaut werden. 2009 wurden 
die Haltestellen "Mülln-Altstadt" und "Aiglhof" eröffnet. Derzeit wird an der Haltestelle
"Liefering" und am 3. Gleis nach Freilassing gebaut.

Mit einem Volumen von 232 Mio. Euro ist die S-Bahn Salzburg 
das investitionsintensivste Schienennahverkehrsprojekt Österreichs. 
Auf den Strecken "Salzburg - Golling" (S3) und "Straßwalchen - Salzburg" (S2) 
wird im Endausbau ein 30-Minuten Takt gefahren, während der Westast 
nach Freilassing alle 15 Minuten bedient wird. Von den insgesamt 
31 Haltestellen werden und wurden 12 komplett neu errichtet.

Während der Südast (S3) komplett und der Westast beinahe fertig ist, ist am 
Nordostast (S2) noch kaum ein Baufortschritt erkennbar. 
Neu in Kürze ist allerdings, dass die S2 im Bereich Straßwalchen eine 
unverhoffte Erweiterung erfahren wird. Im Zuge des Neubaus der Umfahrung
Straßwalchen wird die S2 Richtung "Bahnhof Friedburg" an der Mattigtalbahn verlängert.

Mehr zur S-Bahn Salzburg

S-Bahn Salzburg (Wiki)

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S-Bahn Salzburg | BLB  
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Die Berchtesgadener Land Bahn wurde 2009 gegründet. Eigentümer sind die 
Regentalbahn AG und die Salzburg AG zu je 50%. Anlass zur Gründung war 
der Zuschlag an das Bieterkonsortium aus den beiden Mutterunternehmen 
für die Regionalbahnleistung zwischen Freilassing und Berchtesgaden 
im Oktober 2006. Die Gesellschaft betreibt mit der S4 eine Linie 
des Salzburger S-Bahnsystems. Die befahrene Strecke (KBS 954)
Freilassing−Bad Reichenhall−Berchtesgaden zweigt dabei in Freilassing in südlicher 
Richtung von der Hauptstrecke Salzburg−Rosenheim ab und folgt bis Bad Reichenhall 
dem Flusslauf der Saalach. In Bad Reichenhall wendet sich die Strecke nach Südosten 
und erreicht über den Pass Hallthurm den Berchtesgadener Talkessel und 
nach 34 Kilometern den Hauptort und Endbahnhof Berchtesgaden Hbf. 
Von Freilassing bis Bad Reichenhall überlagert sich der Takt der S4 mit der 
von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) betriebenen S3.

Im Jahr 2011 wurden etwa 900.000 Fahrgäste durch die BLB befördert.
Die Staatsgrenzen überschreitende Kooperation im Bereich der S-Bahn-Salzburg 
zwischen BLB und ÖBB funktioniert hervorragend im Sinne des Fahrgastes. 
Im Bereich Freilassing wird die S-Bahn Bezeichnung S3 / S4 gewechselt, auch 
das Personal wechselt hier, nur der Fahrgast kann gemütlich im Triebwagen 
sitzen bleiben. Der gesamte Wechsel dauert wenige Minuten.

Sobald das 3. Gleis zwischen Freilassing und Salzburg, derzeit fehlt hier nur mehr 
der Abschnitt Freilassing - Saalachbrücke - Liefering, fertig ist kann die S4 
bis zum Hauptbahnhof Salzburg geführt werden.

Mehr zur S-Bahn Salzburg

Berchtesgadener Land Bahn (Wiki)

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| GEO - Stadt Salzburg und Zentralraum |

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